Persönlichkeit

Sich selbst und andere erkennen

"Allen Menschen ist zuteil, sich selbst zu erkennen und verständig zu denken." schreibt Herakleitos (DK 22 B 116) und auch der Spruch "Gnothi seauton" (Erkenne dich selbst) auf der Säule der Vorhalle des Apollontempels in Delphi erinnert an die menschliche Fähigkeit zur Selbsterkenntnis. Seit der Mensch Wissenschaft betreibt, messen und einteilen kann, wird auch versucht, menschliche Eigenschaften zu beschreiben.

"Die psychologischen Persönlichkeitsmodelle wie Big 5 oder HEXACO fragen, ob wir stabilen Neigungen nachgehen und vergleichen uns. Sie sagen weniger darüber aus, wie sich diese Neigungen entwickeln. Dies ist Aufgabe der Entwicklungspsychologie, auch der Psychoanalyse, zu beobachten und zu beschreiben, wie Kinder lernen und wie sich ihre Person im Lauf der Jahre ausbildet. Als unumstritten gilt auch, dass unsere Persönlichkeiten teilweise genetisch in uns angelegt sind." Saum-Aldehoff, Thomas und Ackermann, Susanne (2021): Du und ich, wir sind verschieden, in: Unsere Persönlichkeit - Psychologie Heute Dossier

Persönlichkeitsmodelle - Big Five

"So unterschiedlich wir sind. Jeder ist ein Unikat. Doch das Gewimmel der Merkmale ist nicht so regellos, wie es scheint. Die Vielfalt hat ein Gerüst, einen verborgenenen Ordnungsrahmen. Inspiziert und vergleicht man die persönlichen Eigenarten vieler tausend Individuen einer Bevölkerung, so stößt man auf Muster." (Saum-Aldehoff 2007, S. 9)

Allerdings hatten die meisten Persönlichkeitsmodelle den Nachteil, dass sie auf subjektiven Annahmen und eingeschränkten Blickwinkeln beruhten. Die amerikanischen Psychologen Gordon Willard Allport und Harold Odbert entwickelten daher in den 1930er Jahren einen lexikalischen Ansatz zur Persönlichkeitsbeschreibung. "In unserer Sprache bündeln wir Eigenschaften zu Traits, zu großen Grundzügen der Persönlichkeit. In der Sprache selbst steckt also ein Persönlichkeitsschema - eine implizite Theorie der Persönlichkeit." (Saum-Aldehoff 2007, S. 38)

Aus diesem Ansatz heraus entstanden im weiteren Verlauf der Forschung die fünf grundlegenden Persönlichkeitseigenschaften (Big Five), welche bis heute welweit als plausibles Modell anerkannt sind: Extraversion, Neurotizismus, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Offenheit für neue Erfahrungen.

Die Big Five basieren auf nachprüfbaren wissenschaftlichen Kriterien und durchgeführte Test erfüllen die Forderungen nach Objektivität (verschiedene Anwender erhalten dieselben Ergebnisse), Reliabilität (Zuverlässigkeit der Ergebnisse) und Validität (Gültigkeit des Verfahrens).

Natürlich sind die Big Five in der Persönlichkeitspsychologie nicht unumstritten und werden daher auch kritisch diskutiert. Bessere Modelle sind zur Zeit allerdings nicht in Sicht. "Persönlichkeit ist ein kompliziertes Geflecht von Wechselwirkungen. Bei allen Unzulänglichkeiten liefern die Analogien der Sprache, die sich im Big-Five-Modell spiegeln, noch immer die prägnanteste und umfassendste Beschreibung dessen, was uns als Menschen seelisch unterscheidet." (Saum-Aldehoff 2007, S. 44)

Die Big Five stellen ein Kontinuum zwischen Eigenschaftspolen dar und sind daher eher als Achsen zu verstehen. Ein individuelles Persönlichkeitsprofil ergibt sich erst durch die Verknüpfung der Grundeigenschaften und ihrer Unterskalen (Jeweils sechs Facetten. Siehe Tabelle unten). Das eigene Persönlichkeitsprofil kann durch einen Test (Link siehe unten) ermittelt werden.

Das Big Five Persönlichkeitsprofil bleibt über die ganze Lebenspanne erstaunlich stabil und daher ist eine genetische Komponente zu vermuten. "Aber die Befunde belegen, dass jeder Mensch von Geburt an ein relativ beständiges persönliches Naturell als Mitgift erhält, dass Persönlichkeit also nicht allein ein Produkt der Erziehung oder der 'Verhältnisse' ist, sondern auf einem biologischen Fundament aufbaut." (Saum-Aldehoff 2007, S. 176)

Selbst traumatische Erfahrungen, psychologische Therapien oder kognitive Verfahren können das persönliche Profil kaum beeinflussen. "Doch dramatische Wandlungen sind rar. Seelische Neugeburten finden nicht statt. Keiner wird per Willensakt ein anderer Mensch." (Saum-Aldehoff 2007, S. 183)

Selbsterkenntnis über die eigene Persönlichkeit erleichtert uns die Gestaltung unserer individuellen Lebenswirklichkeit. "Die Gene indes sind mächtige Steuerleute in diesem Prozess der Selbstfindung. Individuen formen die Umwelt, in der sie leben. Und die Art, wie sie diese Umwelt gestalten, hängt entscheidend von ihrem natürlichen Temperament ab. Die Verhaltensgenetikerin Sandra Scarr nennt das niche picking. So wie sich ein Biber seine Lebensnische schafft, indem er einen Fluss aufstaut, richten wir Menschen uns in Nischen ein, die zu unseren Neigungen, unserer Persönlichkeit passen - und damit eben letztlich auch zu unseren genetischen Anlagen." (Saum-Aldehoff 2007, S. 185)

"Es sind nicht nur die Gene, die beeinflussen, wie wir uns entwickeln (und ob wir in die Höhe, Breite oder – charakterliche – Tiefe wachsen). Auch unsere Umwelt trägt maßgeblich dazu bei, und sie lässt sich erfreulicherweise in einem gewissen Rahmen von uns mitgestalten. Unsere Persönlichkeit ist dementsprechend nicht statisch, sondern verändert sich ein Leben lang, wie die Wissenschaft schon vor einigen Jahren zeigen konnte." (Asselmann und Pahr 2022)

"Was uns widerfährt, beeinflusst unsere Persönlichkeit. Gleichzeitig beeinflusst unsere Persönlichkeit, wie wir mit dem Erlebten umgehen. Das bedeutet auch: Von unserer Persönlichkeit hängt ab, ob wir gewisse Dinge in unserem Leben überhaupt erfahren oder nicht." (Asselmann und Pahr 2022)

"Das Ganze ist ein Wechselspiel: Unsere Umwelt prägt uns, und wir prägen sie – durch unser Denken, Fühlen und Verhalten. Nicht selten »selektieren« wir uns so in eine »Nische«: ein Umfeld, das unserer Wesensart entspricht und diese noch weiter verstärkt." (Asselmann und Pahr 2022)

"Als grobe Daumenregel kann man sagen, dass unsere Persönlichkeit zu etwa einem Drittel von den Genen abhängt. Allerdings ist es schwierig, diesen Anteil in Zahlen zu beziffern, weil Gene und Umwelt eben auf komplexe Weise interagieren. (Ganz davon abgesehen, dass der genetische Anteil je nach Persönlichkeitsmerkmal variiert.) Dass sich die Persönlichkeit in den Jahren vor und nach einschneidenden Lebensereignissen verändert, impliziert, dass uns nicht nur unsere Gene, sondern auch unsere Erfahrungen prägen – und zwar nicht nur in der Kindheit, sondern ein Leben lang!" (Asselmann und Pahr 2022)

Big Five Facetten
Extraversion bzw. Introversion Herzlichkeit, Geselligkeit, Durchsetzungsfähigkeit, Aktivität, Erlebnishunger, Glückserleben
Neurotizismus Ängstlichkeit, Reizbarkeit, Depression, Soziale Befangenheit, Impulsivität, Verletztlichkeit
Verträglichkeit Vertrauen, Freimütigkeit, Altruismus, Entgegenkommen, Bescheidenheit, Gutherzigkeit
Gewissenhaftigkeit Kompetenz, Ordnungsliebe, Pflichtbewusstsein, Leistungsstreben, Selbstdisziplin, Besonnenheit
Offenheit für Neues Offenheit für Fantasie, Offenheit für Ästhetik, Offenheit für Gefühle, Offenheit für Handlungen, Offenheit für Ideen, Offenheit des Normen- und Wertesystems

Quellen

  • Saum-Aldehoff, Thomas (2007): Big Five - Sich selbst und andere erkennen, Düsseldorf: Patmos Verlag
  • Asselmann, Eva und Pahr, Martina (2022): Woran wir wachsen - Welche Lebensereignisse unsere Persönlichkeit prägen und was uns wirklich weiterbringt, München: Ariston E-Book

Persönlichkeitsmodelle - Das Sechs-Faktoren-Modell

"Der Faktor Ehrlichkeit-Bescheidenheit verschafft dem Sechs-Faktoren-Modell, auch genannt 'Hexaco', einen Vorsprung. Es schlägt die Big Five in der Vorhersagekraft, wie Untersuchungen zeigen. Persönlichkeitsprofile, die auf den sechs Faktoren basieren, erlauben etwa bessere Prognosen für Phobien, Psychopathie, Risikobereitschaft, Berufserfolg, Machtstreben und Materialismus. Auch ist damit besser abzusehen, ob jemand zu Straftaten neigt. Der Versuch, diesen neuen Faktor mit Hilfe der Facetten der Big Five nachzubauen, scheiterte. Das Hexaco-Modell blieb der bessere Prädiktor für Delinquenz, darunter Vandalismus, Diebstahl und Verkehrsdelikte." Hartmann, Corinna (2020): Die Facetten unserer Persönlichkeit, [online] www.spektrum.de/news/big-five-sind-es-nur-fuenf-grosse-persoenlichkeitsfaktoren/1762632 [14.09.2020]

Extraversion - Introversion

Extraversion bzw. Introversion sind die bekanntesten und am gründlichsten erforschten Persönlichkeitsdimensionen der Big Five.
Introversion Introversion bei michaelditsch.de

Flexibel oder stabil?

"Die Frage, wie sich Persönlichkeit im echten Leben äußert und wie man sie erfassen kann, stellt Psycholo­ginnen und Psychologen weiterhin vor Herausforde­rungen. Insbesondere, wenn sie sich für das Zusammenspiel von Persönlichkeitszuständen und Situatio­nen interessieren, wird die Arbeit teils sehr theoretisch oder nahezu philosophisch. Der Wunsch vieler ist es, über das statistische Verfahren der Varianzaufklärung genau beziffern zu können, wie viel ein Persönlich­keitsmerkmal P sowie ein Umweltfaktor U zu einem Verhalten V beisteuern. Mit Blick auf das verwirrende Spinnennetz an Zusammenhängen ist das ein schwieri­ges Unterfangen." Wundrack, Richard und Mehl, Matthias R. (2022): Flexibel oder stabil? - Wann und wo kommt unsere Persönlichkeit im Alltag zum Vorschein?, in: Gehirn&Geist 7/2022 S. 41

Literatur

Buchtipp: Woran wir wachsen

Erfreulicherweise wird unsere Persönlichkeit nicht nur durch unsere Gene, sondern auch durch die Umwelt, in der wir leben geprägt. Persönliches Wachstum ist daher in jedem Lebensabschnitt und bis ins hohe Alter möglich. Doch was genau treibt diese Entwicklung an? Wie wirken sich wichtige Lebensereignisse in Ausbildung und Beruf, Partnerschaft und Familie, Krankheit und Gesundheit auf einzelne Facetten unserer Persönlichkeit aus? Und ist es möglich und ratsam, die Persönlichkeit gezielt zu verändern? Die Persönlichkeitspsychologin Prof. Dr. Eva Asselmann stellt anschaulich und humorvoll die neuesten Studien auf diesem Gebiet vor und liefert überraschenden Erkenntnisse: Beispielsweise lässt uns die Geburt eines Kindes weit weniger reifen, als unser erster richtiger Beruf. Derartige Erkenntnisse sind für uns alle nützlich: Welche Erfahrungen haben die meiste Schubkraft, und wie beeinflussen sie unser Wohlbefinden? Und wie hilft uns dieses Wissen, um an neuen Situationen und Herausforderungen zu wachsen? © Bild und Text Ariston. Asselmann, Eva und Pahr, Martina (2022): Woran wir wachsen - Welche Lebensereignisse unsere Persönlichkeit prägen und was uns wirklich weiterbringt, München: Ariston E-Book. Kommentar zum Buch bei michaelditsch.de

Buchtipp: Handbuch Fragebogen zur Erfassung der Persönlichkeit (IPIP-5F30F-R1)

Der IPIP-5F30F-R1 basiert auf dem International Personality Item Pool (IPIP; ipip.ori.org). Diese Plattform entstand Ende der 1990er Jahre aus dem Bestreben heraus, der wissenschaftlichen Forschung und Entwicklung im Bereich der Persönlichkeitsdiagnostik neuen Schwung zu verleihen, indem lizenzfreie Alternativen zu kommerziellen Persönlichkeitsfragebogen entwickelt und frei zugänglich gemacht wurden. Ausgehend von der englischsprachigen IPIP-Alternative mit 300 Items (Goldberg et al., 2006) zum NEO-PI-R (Costa & McCrae, 1992) entstand in einem mehrstufigen Übersetzungs-, Kürzungs- und Weiterentwicklungsprozess der Fragebogen IPIP-5F30F-R1. Der IPIP-5F30F-R1 ist auf der frei zugänglichen Plattform Laufbahndiagnostik (laufbahndiagnostik.ch/de) implementiert und steht allen registrierten Personen kostenfrei zur Verfügung. © Bild und Text IAP. Iller, Marie-Louise / Grunder, Michael / Schreiber, Marc (2020): Handbuch Fragebogen zur Erfassung der Persönlichkeit (IPIP-5F30F-R1), Zürich: IAP Institut für Angewandte Psychologie

Lesetipp: Entdecke dich selbst

Unsere Identität ist ein komplexes Thema: Wer bin ich? Was macht mich aus? Wie sehe ich mich selbst? Diese Fragen beschäftigen uns ein Leben lang und wir beantworten sie in jeder Lebensphase etwas - oder gänzlich - anders. Wie komplex die Sache ist, erkennen wir auch, wenn wir versuchen, das ich im Gehirn zu verorten: So gibt es dort keine einzelne Region, in der unser Selbst "zu Hause" ist, vielmehr wird es von vielen Hirnarealen gemeinsam erzeugt. Zu unserer eigenen Sicht auf uns selbst kommt noch der Blick der anderen hinzu, der Eindruck, den wir auf unsere Mitmenschen machen - und der uns wiederum beeinflusst. Und wie ist es eigentlich um die Facetten unseres Selbst bestellt, die wir noch nicht ausgelebt haben? Wie können diese ihre Berechtigung finden? © Bild und Text Psychologie Heute. Entdecke dich selbst - Wie wir erkennen, was uns ausmacht - und wer wir noch sein könnten - Psychologie Heute Compact 68.

Lesetipp: Unsere Persönlichkeit

Jeder von uns ist einzigartig. Kein Mensch ist so, wie ich es bin – und das ist wunderbar. Psychologinnen und Psychologen wollen jedoch wissen, ob es bestimmte grundlegende Eigenschaften gibt, die wir alle haben und anhand derer wir uns untereinander vergleichen lassen. In diesem Dossier stellen wir Ihnen vor, welche Persönlichkeitsmodelle es in der Psychologie gibt und welche „großen“ Wesenszüge uns unterscheiden. Wir diskutieren, wie diese Merkmale unser Handeln prägen – ich bin introvertiert, wie beeinflusst das meine Partnerwahl? – und ob wir unsere Persönlichkeit verändern können. Einen genaueren Blick werfen wir außerdem auf Persönlichkeitsstile – narzisstisch, histrionisch, dependent – und wo die Grenze verläuft zwischen Stil und Störung. Ein Dossier über unser Wesen und seine Wandelbarkeit. © Bild und Text Psychologie Heute. Unsere Persönlichkeit - Wie die Psychologie sie definiert – Wie sie uns prägt – Und ob wir sie verändern können. Psychologie Heute Dossier 2021

Buchtipp: Big Five

Es gibt Menschen, die mit beneidenswerter Gelöstheit auf wildfremde Personen zugehen, andere stehen auf Partys linkisch am Rand. Während manche das Leben unbeschwert nehmen, grübeln andere über die Kränkungen und Missgeschicke des Tages nach. Was unterscheidet uns voneinander und warum verhalten wir uns so, wie wir es tun? Seit den Anfängen der Psychologie suchen Forscher nach den Grundachsen der Persönlichkeit, aber erst in jüngster Zeit hat sich ein Konzept durchgesetzt: das Fünf-Faktoren-Modell, die "Big Five". Wie sich diese fünf Grundzüge der Persönlichkeit im Alltag bemerkbar machen und wie sie sich im Laufe des Lebens verändern - davon erzählt dieses Buch. © Bild und Text Patmos. Big Five - Sich selbst und andere erkennen, Thomas Saum-Aldehoff, Patmos, 2007

Buchtipp: Persönlichkeit

Die eigenen Potentiale erkennen und wirksam entfalten - Die Persönlichkeit eines Menschen ist so einzigartig wie sein Fingerabdruck. Einmal gefestigte charakterliche Eigenschaften scheinen nahezu unveränderlich - doch ist dies wirklich so? Muss der Zauderer zögerlich bleiben, der Mutige furchtlos? Der britische Psychologe und Anthropologe Daniel Nettle nimmt uns mit auf eine erstaunliche Reise in die Welt der Evolutionspsychologie: Anhand der "Big Five", fünf charakterlicher Grundtypen, erläutert er, wie jeder von uns sich seiner Stärken und Schwächen bewusst werden kann und wie es gelingt, die eigenen Potentiale wirksam und positiv zu entfalten. © Bild und Text Anaconda. Persönlichkeit - Warum du bist, wie du bist, Daniel Nettle, Anaconda, 2012

Buchtipp: Charakterfrage

Wer sind wir – und warum sind wir so, wie wir sind? Gehen wir gern unter Leute oder bleiben wir lieber allein? Sorgen wir uns häufig oder ruhen wir in uns? Machen uns Schicksalsschläge am Ende wirklich stark? Und: Kommen wir mit einem unveränderlichen Charakter auf die Welt? Jule Specht beschreibt die Entstehung und Entwicklung unserer Persönlichkeit über die gesamte Lebensspanne hinweg: In welchen Eigenschaften wir uns voneinander unterscheiden, wie wir uns im Laufe des Lebens verändern und wodurch, was uns prägt, und ob und wie wir selbst Einfluss auf unsere Persönlichkeit und unseren Charakter nehmen können. So entsteht ein ebenso lehrreiches wie unterhaltsames Buch für alle Menschen, die sich fragen, wer sie sind, wie es dazu kam, und wer sie sein werden. © Bild und Text Rowohlt. Charakterfrage - Wer wir sind und wie wir uns verändern, Jule Specht, Rowohlt, 2018

Videos

Woran wir wachsen - Ergebnisse aus der Forschung - Eva Asselmann (2022)

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