Buchtipp: "Iss dich klug!" von Manuela Macedonia

Erstellt von Michael Ditsch | | Gesundheit & Ernährung

Und dein Gehirn freut sich

Welchen Einfluss hat gesunde Ernährung auf die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns? Die Effizienz unseres Gehirns hängt eng mit unserer Ernährungsweise zusammen. Doch wie die Forschung heute beweist, werden schon vor unserer Geburt die Weichen für die Hirnentwicklung gestellt: mit der mütterlichen Ernährung. Die Neurowissenschafterin Dr. Manuela Macedonia zeigt, wie das Gehirn von wertvoller Nahrung bis ins hohe Alter profitiert, aber auch, welchen Schaden ungesunde Kost anrichtet. Einfach und allgemeinverständlich erklärt sie, woher unsere Vorliebe für Süßes kommt und warum Schokolade glücklich macht. Sie belegt, warum die mediterrane Küche besser abschneidet als die westliche Diät, wie Bewegung uns beim Denken hilft und weshalb Fasten dem Gehirn guttut. © Bild und Text Ecowin. Macedonia, Manuela (2021): Iss dich klug! Und dein Gehirn freut sich, Salzburg: Ecowin Verlag E-Book

Kommentar

# Bei manchen Büchern frage ich mich, wie der Buchtitel und der Buchumschlag entstanden sind. Sind dabei auch die Autoren beteiligt oder liegt die Umsetzung ganz in den Händen der Verlage und ihren Marketingabteilungen? Wegen des Titels und der Umschlaggestaltung würde ich mir das Buch "Iss dich klug!" nicht kaufen, aber vielleicht ist das auch nur eine Frage des Geschmacks. Braucht es wirklich noch eine Veröffentlichung zum Thema Ernährung? Ist nicht schon alles dazu geschrieben oder gesagt worden? Mittlerweile ist das Angebot von Diäten, Ernährungsratgebern und -systemen nicht mehr überschaubar. Ständig verkünden Neuerscheinungen den ultimativen und einzig richtigen Weg der gesunden, optimierten Lebensführung. Ernährung und Gesundheit sind natürlich Themen, die existentielle Bedürfnisse und Ängste von Menschen berühren und für die sie bereit sind, viel Zeit und Geld zu investieren. Ein milliardenschwerer Markt also, der von Unternehmen auch bedient und umkämpft wird. Das Buch habe ich mir trotzdem gekauft. Frau Dr. Manuela Macadonia war mir nämlich bereits bekannt durch ihre Forschung zu Embodiment beim Lernen (Link siehe unten). Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass unser Gehirn wie ein Computer funktioniert und den Körper zentral steuert (Computermetapher), vertreten viele Kognitionswissenschaftler heute die Embodiment-These "..., nach der alle geistigen Prozesse in sensomotorischen Interaktionen des Körpers mit seiner Umwelt wurzeln." (Macedonia 2020).

# Bedingt durch meine Arbeit und meine privaten Interessen spielen Lehren und Lernen in meinem Leben eine große Rolle. Mit der Digitalisierung, besonders im Bereich E-Learning, setze ich mich schon sein vielen Jahren auseinander und ich sehe die technischen Möglichkeiten, im Rahmen eines sinnvollen Konzeptes, als gute Ergänzung zu Präsenzveranstaltungen. Was allerdings in den letzten Jahren, nun beschleunigt im Zuge der Pandemie, für Phantasmagorien hinsichtlich der Digitalisierung entstanden sind, halte ich für sehr bedenklich. Wirtschaftliche Interessen milliardenschwerer Digitalkonzerne, die "unser Leben besser" machen wollen, mischen sich mit der quasireligiösen Erlösungshoffnung, dass Digitalisierung und "Künstliche Intelligenz" die Probleme des modernen Menschen schon bewältigen werden. Es ist halt auch einfacher und bequemer, Kindern Tablets mit Lern-Apps in die Hand zu geben, statt ein Bildungssystem zu schaffen, welches auf die Anforderungen des 21. Jahrhunderts ausgerichtet ist. Sehr empfehlen kann ich das Buch "Das neue Lernen - heißt Verstehen" von Henning Beck (Link siehe unten). Auch Manuela Macadonia beschäftigt sich an der Johannes Kepler Universität Linz und am Max-Planck Institut Leipzig mit Lernprozessen und den neurowissenschaftlichen Grundlagen des Lernens. Ein Schwerpunkt ihrer Forschung sind die Effekte auf das Gedächtnis durch die multisensorische Anreicherung sprachlicher Information. Mich erstaunt es immer wieder, wenn Menschsein auf mentale Prozesse reduziert wird (Computermetapher). Schon unsere Sprache zeigt, wie alles zusammenhängt: Lernen bedeutet Begreifen (Greifen) und Verstehen (Stehen).

"Denken ist kein abstraktes Phänomen, sondern gründet auf sensorischer Wahrnehmung und Motorik – Descartes und seine Nachfolger lagen einfach falsch! Wir sind nun aufgefordert, für den Schulunterricht Methoden zu entwickeln und einzusetzen, in denen der Körper seine Wirkung entfalten kann." (Macedonia 2020)

# Zum Thema Ernährung betreibt Manuela Macadonia keine eigene Forschung und daher bezieht sie sich in ihrem aktuellen Buch auf Studien anderer Wissenschaftler. Mir gefällt aber, dass sie sich nicht auf ihr Fachgebiet beschränkt, sondern in ihren populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen einen ganzheitliche Ansatz verfolgt. Letztlich kann unser ganzes Menschsein nur ganzheitlich betrachtet werden, was auch das Motiv für meine Website ist, da mir meine eigene Lebensgeschichte gezeigt hat, wie sinnlos monokausale Erklärungsversuche bei komplexen Lebenssituationen sind. Sehr hilfreich finde ich daher, wenn Wissenschaftler sich engagieren und ihre Erkenntnisse für Laien verständlich und unterhaltsam aufbereiten. Der Autorin gelingt dies durch die Einbeziehung von Anekdoten und Erzählungen aus ihrem Leben, ohne dabei ihr eigentliches Anliegen aus den Augen zu verlieren. Viele Veröffentlichungen im Bereich Gesundheit und Ernährung entbehren leider einer wissenschaftlich fundierten Grundlage und vermitteln teilweise sehr fragwürdiges Wissen. Es ist durchaus richtig, bestimmte Entwicklungen in der Wissenschaft kritisch zu hinterfragen, aber ich persönlich bevorzuge die wissenschaftliche Methode, bei der Erkenntnisse jederzeit neu bewertet oder falsifiziert werden können, gegenüber den unhaltbaren Versprechungen dogmatisch-ideologischer Heilslehren.

# Ein Aspekt, der in vielen gesundheitsorientierten Veröffentlichungen zum Thema Ernährung fehlt, ist der Genuss. In der Einleitung zu ihrem Buch erwähnt Manuela Macadonia ausdrücklich, dass sie gerne isst und in Österreich z.B. gerne einen Schweinsbraten mit knuspriger Kruste verzehrt. Aus verschiedenen Gründen ernähre ich mich vegetarisch (Link siehe unten), genieße leckere vegane oder vegetarische Gerichte, bin aber trotz meiner Überzeugung nicht zum Dogmatiker geworden. Essen sollte immer mit Genuss zu tun haben. Zeitgemäße Ernährung (Link siehe unten) umfasst allerdings zahlreiche Aspekte, die meiner Meinung nach bei Ernährungsfragen zu berücksichtigen sind. In ihrer persönlichen Geschichte beschreibt die Autorin eine Welt, in der es noch einen selbstverständlichen Umgang mit gesunden und natürlichen Lebensmitteln gab. Ihre Oma, erzählt sie, "war eine kleine Bergbäuerin im italienischen Aostatal" (Macadonia 2021) und als Kind wurde Manuela Macadonia mit gesunder, selbst erzeugter und selbst gekochter mediterraner Kost aufgezogen. Diese Art von "Prägung" auf gesunde, naturbelassene Lebensmittel ist heute oft nicht mehr vorhanden. Sehr gut wird in dem Buch dargelegt, wie in unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft bereits im Kindesalter eine Präferenz für minderwertige, industriell gefertigte Nahrungsprodukte erzeugt wird. Auch unterscheidet sich die Erzeugung pflanzlicher und tierischer Lebensmittel im Aostatal wahrscheinlich sehr von der industriellen Massenproduktion, die nicht nur ökologische Schäden verursacht, sondern auch auf dem Leiden von Menschen und Tieren beruht, wie z.B. die ständigen Skandale bei Tieraufzucht u. -schlachtung zeigen.

# Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich folgende Aussage: "Die Verantwortung liegt bei mir, nicht bei meinem Arzt oder bei der Krankenkasse, schon gar nicht beim Staat" (Macadonia 2021). Als gut informierte Wissenschaftlerin, die mit guter Ernährung aufgewachsen ist, mag es für Manuela Macadonia sicherlich möglich sein, eine gesunde Lebensführung umzusetzen. Der normale Verbraucher sieht sich allerdings einer milliardenschweren Nahrungsmittelindustrie gegenüber, die Heerscharen von Experten für Marketing und Lobbyarbeit beschäftigt, um ihre Interessen durchzusetzen. Meiner Meinung nach müssen hier Verbraucherverbände und der Staat eingreifen, um die entsprechenden Maßnahmen zum Schutz des Verbrauchers umzusetzen. Wie hart in diesem Bereich gekämpft wird, zeigen regelmäßig die Auseinandersetzungen um die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Der einzelne Verbraucher ist doch vollkommen überfordert, wenn er ständig Qualität, Preis und Herkunft von Produkten nachvollziehen soll. Ohne staatliche Regulierung und Kontrolle geht es leider nicht, wenn soziale, gesundheitliche und ökologische Aspekte und auch das Tierwohl bei der Nahrungsmittelerzeugung berücksichtigt werden sollen. Das entbindet den Verbraucher natürlich nicht von einer gewissen Eigenverantwortung, hier gebe ich der Autorin durchaus recht, aber nur, wenn auch ein gewisses Maß an Chancengleichheit hergestellt ist.

# "Iss Dich klug" unterscheidet sich von anderen Ernährungsbüchern durch den Fokus auf die Auswirkung der Ernährung auf unsere kognitiven Fähigkeiten. Hervorragend finde ich, dass Manuela Macadonia dabei die gesamte Lebensspanne von der Schwangerschaft bis zum Alter berücksichtigt und sehr nachvollziehbar die jeweiligen Zusammenhänge von Genetik, Lebensführung, Ernährung und kognitiver Entwicklung erläutert. Bei der Lektüre sind, für das Verständnis und die weitere Beschäftigung mit dem Thema, die guten Illustrationen von Klaus Pitter und die Hervorhebung von Stichwörtern sehr hilfreich. Während des Lesens wurde mir Manuela Macadonia und ihr Buch immer sympathischer. So sollte meiner Meinung nach der Wissenstransfer in der Wissenschaft umgesetzt werden. Keine belehrenden Vorträge von oben herab, die das perfekte Leben predigen und Schuldgefühle erzeugen, sondern mitten aus dem Leben heraus, fachlich fundiert, mit einer positiven Grundeinstellung, ohne dabei Probleme und offene Fragestellungen zu verschweigen. In unserer heutigen Gesellschaft scheint die Überzeugung zu herrschen, dass der menschliche Organismus bereits vollkommen erforscht und verstanden ist, aber dem ist bei Weitem nicht so und im Grunde wissen wir noch sehr wenig. Daher finde ich es wichtig, wenn die Autorin immer wieder darauf hinweist, wo bei Studien nur "vermutet" wird, oder wo es noch weiteren Forschungsbedarf gibt. Mit Menschen kann und darf nicht experimentiert werden und daher beruhen die meisten Erkenntnisse auf der Forschung mit Tieren. Bei Tierversuchen bin ich sehr zwiegespalten, da durch diese Experimente Leiden verursacht wird, aber die Forschungsergebnisse vielen Menschen helfen können. Ich kann hier nur hoffen, dass die Wissenschaft andere Verfahren entwickelt, damit in Zukunft auf Tierversuche verzichtet werden kann. Hilfreich wäre es schon, wenn sich die Versuche nur auf wirklich wichtige, medizinische Bereiche beschränken und Tiere nicht unnötig leiden müssen.

# Das Buch halte ich für sehr lesenswert, weil es den aktuellen Stand wissenschaftlicher Forschung für den Laien gut verständlich und lebensnah erläutert. Ob Schwangerschaft, Neurogenese, Entzündungen, Mikrobiom, Fasten, Autophagie, Hormone oder Demenz, alle relevanten Themen im Zusammenhang von Kognition und Ernährung werden von Manuela Macadonia behandelt und informativ aufbereitet. Sehr wichtig fand ich z.B. die Aussagen zu epigenetischen Veränderungen im Fötus, welche durch den jeweiligen Lebensstil von Mutter UND Vater ausgelöst werden. Die Autorin spricht dabei auch einen interessanten Punkt an, denn unser heutiges Wissen, welches durch Wissenschaftlerinnen wie Manuela Macadonia auch für Laien zugänglich gemacht wird, bedeutet letztlich auch die Verpflichtung, dass wir Verantwortung nicht nur für unser eigenes Leben übernehmen.

"Der Unterschied zwischen unseren Eltern und Ihnen als potentiellen Eltern ist das Wissen, das uns 2021 zur Verfügung steht. Für die zukünftigen Generationen ist es höchst relevant, und wir tragen die Verantwortung für seine Umsetzung: ich als Wissenschaftlerin und Sie – möglicherweise – als Eltern. Wir – unser Intellekt und unsere Psyche – sind das, was wir essen, und wir sind auch das, was unsere Eltern und Vorfahren gegessen und getrunken haben!" (Macedonia 2021)

# Die Essenz des Buches ist für mich wieder einmal, dass der Mensch ein lebendiges, biologisches Lebewesen ist, welches nur als Ganzes und verbunden mit seiner Umwelt betrachtet werden kann. Der Mensch ist keine Software (Geist), die auf einem Computer (Gehirn) mit einer Festplatte (Gedächtnis) läuft und einen Roboter (Körper) steuert. Leider wird in den meisten Veröffentlichungen immer noch die Computer- oder Maschinenmetapher zur Beschreibung des Menschen verwendet, z.B. das Herz als Pumpe oder die Muskeln als Motoren. Dabei wird auch teilweise in diesen Texten eine neue Sichtweise vermittelt, wie ein Beitrag im aktuellen GEO-Heft zeigt: "Muskeln sind keine Gehilfen. Sie sind eine Instanz mit eigener Agenda. Sie kommunizieren mit anderen Geweben, steuern sie und wirken sogar auf das Hirn ein" (Auf dem Kampe 2021). Es ist ein großer Verdienst von Manuela Macadonia, dass sie die Leiblichkeit unseres Menschseins deutlich herausstellt, das Kognition und Denken mehr sind als das Flackern elektronischer Schalter (Neuronen), und damit die Embodiment These weiter unterstützt. Was das Ernährungsverhalten betrifft, kann ich ihr auch nur zustimmen. Starre Tabellen mit Nährstoffangaben, festgelegte Essensregeln oder vorgegebene Ernährungssysteme halte ich nicht für sinnvoll, da die Lebenssituation jedes einzelnen Menschen sehr unterschiedlich ist und daher nur individuelle Ansätze funktionieren können. Dies setzt allerdings eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensführung und Gesundheit voraus.

"Ich persönlich bin dafür, dass man nicht dogmatisch der einen oder der anderen Mode folgt, sondern sich im Sinne des gesunden Menschenverstands sehr abwechslungsreich und mit frischen Zutaten ernährt. Idealerweise sind sie möglichst ohne Gifte gezogen worden und kommen mit kurzen Transportwegen zu uns. Ernährung ist kein Thema, das man wie ein Hobby behandeln darf: Sie ist die Basis unserer Gesundheit und ja, wir essen nicht für unsere Figur, wir essen für unser Gehirn!" (Macedonia 2021)

Hinweis
Das Buch von Manuela Macadonia habe ich im EPUB-Format erworben, bei dem die Textdarstellung variabel ist und sich der jeweiligen Bildschirmgröße automatisch anpasst. Bei den Zitaten habe ich deshalb keine Seitenzahlen angegeben und auch auf die Angabe der Kapitel verzichtet.

Quellen

  • Macedonia, Manuela (2021): Iss dich klug! Und dein Gehirn freut sich, Salzburg: Ecowin Verlag  E-Book
  • Macedonia, Manuela (2020): Lernen mit dem Körper, in: Gut gelernt! Neue Wege zu einer besseren Bildung Gehirn&Geist Dossier 4/2020, S. 62 – 69
  • Beck, Henning (2020): Das neue Lernen - heißt Verstehen (ePub). Berlin: Ullstein eBooks
  • Auf dem Kampe, Jörn (2021): "Die Macht der Muskeln", in GEO 04/2021, S. 35

Links

Inhalt

Einleitung

Warum wir so gerne essen

Wie Botenstoffe unser Lustempfinden steuern und unser Essverhalten bestimmen

1 Essen und Trinken im Mutterleib und davor
Wie die Mutter sich ernährt, bestimmt die Entwicklung des kindlichen Gehirns vom frühesten Stadium an und sogar vor der Zeugung
- Eine Schwangere soll für zwei essen
- Eine Schwangere darf nicht für zwei essen
- Bewusste Ernährung für das Kind im Mutterleib und ja kein Mangel!
- Wie Currywurst und Pommes im Mutterleib schmecken
- Vom Alkohol im Mutterleib
- Wer kam zuerst, das Huhn oder das Ei?

2 Muttermilch und Nutellabrot
Warum gestillte Kinder glücklicher sind, was das Mikrobiom damit zu tun hat und wie sich das auf die Entwicklung des Gehirns auswirkt.
- Ist Muttermilch das Beste für das Baby?
- Muttermilch und Mikrobiom
- Denn man ist, was man isst
- Mikrobiom, Gehirn und Bauchhirn
- Für mein Kind nur das Beste!
- Vom Nutellabrot oder wie Geschmack im Gehirn entsteht
- Himbeerwasser und Gummibären

3 Genuss: Freude und Verdammung
Worauf wir Lust haben, ist nicht immer das, was gut für unseren Körper und damit unser Gehirn ist. Wie man die Gegensätze vereint und damit zu einem lustvollen und gesunden Ernährungs- und Lebensstil kommt.
- Schokolade am Nachmittag macht mich glücklich
- Kakao hält unser Gehirn fit
- Von Polyphenolen und Entzündungen im Gehirn
- Die guten und die schlechten Fette für das Gehirn
- Diät und Willenskraft
- Stress macht dick
- Bewegung und Fettgewebe: Schubumkehr der Motoren über Signalstoffe
- Bewegung und Mikrobiom

4 Essen, meine Medizin im Alter
Der Alterungsprozess des gesamten Körpers, also auch des Gehirns, ist eine natürliche Gegebenheit. In der richtigen Ernährung liegt allerdings der Schlüssel zur lebenslangen geistigen Leistungsfähigkeit
- Das alternde Gehirn
- Fasten als Jungbrunnen für unser Gehirn
- Ich faste nicht für meine Figur, ich faste für mein Gehirn
- Meine Damen, wir müssen reden!
- Was Demenzerkrankungen unserem Gehirn antun
- Ich esse für mein Gehirn
- Ernährung und Gene

Danksagung

Literaturverzeichnis

Buchumschlag Iss dich klug!