Buchtipp: "Kommentare zu den graphischen Erläuterungen zum Taijiquan des Chen-Clans"

Erstellt von Michael Ditsch | | BewegtSein & Balance

Das Grundlagenwerk zum Taijiquan des Chen-Clans. Erstmals in deutscher Sprache

Der Taijiquan-Klassiker des Chen Clan Taijiquan von Chen Xin (1849 - 1929), erstmals übersetzt und fachkundig kommentiert in deutscher Sprache. Die enge Zusammenarbeit von Herrn Dietmar Stubenbaum mit den Meistern Chen Peishan und Chen Peiju hat nun die Idee eines einzigartigen Projektes entstehen lassen. Mit tatkräftiger Unterstützung, der Übersetzung und Editierung durch den Sinologen und Kampfkunstenthusiasten Dr. Hermann Bohn sollten sowohl der Urtext von Chen Xin als auch die Kommentare von Frau Chen und Herrn Dr. Qiao ins Deutsche übertragen und weiter einem deutschen Publikum verständlich gemacht werden. Wissenschaftliche Expertisen und fachspezifisches Können im Taijiquan auf chinesischer und auf deutscher Seite gleichermaßen versprechen bisher nicht da gewesene Einsichten in das Grundlagenwerk des Chen-Stil Taijiquan, den Graphischen Erklärungen zum Chen-Stil Taijiquan von Chen Xin. © Bild und Text Verlag Dietmar Stubenbaum. Kommentare zu den graphischen Erläuterungen zum Taijiquan des Chen-Clans, Hrsg. Dietmar Stubenbaum, Verlag Dietmar Stubenbaum, 2016

Kommentar

# Bei Gesprächen mit Bekannten oder Freunden über Taijiquan (Tai Chi) fällt mir auf, dass die meisten keinen Unterschied zwischen den Begriffen "Kampfkunst" und "Kampfsport" machen. Die mentale und körperliche Zielsetzung des Übens unterscheidet sich dabei aber wesentlich. Ein Sportler bereitet sich auf eine sportliche Veranstaltung vor, bei der von den Beteiligten vorab Regeln zur Gewährleistung eines fairen und möglichst verletzungsfreien Wettbewerbes festgelegt werden. Der Wettkampfplatz ist klar definiert, verschiedene Techniken und die Einwirkung auf bestimmte Körperregionen sind verboten. Die Einhaltung dieser Regeln wird von Wettkampfrichtern überwacht. Der Gewinner eines Wettbewerbes wird meist durch die Vergabe von Bewertungspunkten durch Punktrichter ermittelt.

# Im ursprünglichen Sinne gibt es bei der Kampfkunst keine Regeln und keine Fairness. Sinn und Zweck des Kampfes ist die Erhaltung der eigenen Unversehrtheit bei gleichzeitiger Erzielung der Kampfunfähigkeit des Gegners. Durch das Praktizieren einer Kampfkunst, mit oder ohne Waffen, werden Fähigkeiten entwickelt, um einen oder mehrere Gegner kampfunfähig zu machen. Kampfunfähigkeit bedeutet, dass der oder die Gegner dem Kämpfer keinen Schaden mehr zufügen können. Viele Kampfkünste haben ihre Wurzeln in den Kriegskünsten der verschiedenen Zivilisationen und ihren Armeen. Und auch heute noch gehört, trotz fortschreitender Technisierung, der Nahkampf zum Ausbildungsrepertoire moderner militärischer Einheiten.

"Wenn man einem Gegner gegenüber steht, sollte man oben den Hals schlagen, unten den Genitalbereich des Gegners attackieren; dazwischen kann man die beiden Rippenseiten und die Magengrube des Gegners angreifen; im unteren Bereich schlägt man die zwei Unterschenkelseiten und die zwei Knie; am Kopfbereich schlägt man den Hinterkopf; dies alles sind Schlüsselstellen, und mit nur einem Handflächenschlag kann man den Gegner in Todesnähe schicken." S. 360

# Neben dem Militär ist ein wesentlicher Geschäfts- bzw. Tätigkeitsbereich für professionelle Kampfkünstler der Personen- und Objektschutz. In diesem zivilen Umfeld können keine schweren Waffen oder Schutzausrüstungen eingesetzt werden. Die individuellen Kampfkunstfertigkeiten sowie der mental-körperliche Zustand des einzelnen Kämpfers ist hier noch entscheidender als in einem geschlossenen militärischen Kampfverband. Besonders in Zeiten, in denen eine Regierung den Schutz der Bürger nicht flächendeckend gewährleisten konnte, waren z.B. einzelne Händler oder gar ganze Ortschaften auf die Dienste professioneller Kämpfer angewiesen. Ein Beispiel zeigt der populäre Film von Ang Lee "Tiger and Dragon" (China/Taiwan 2000). Die Kampfkünstlerin Yu Xiu Lian (gespielt von Michelle Yeoh) übernimmt im Film einen Geleitschutzauftrag für eine Seidenlieferung nach Peking. Die enge Verbindung von Kriegs- und Kampfkunst zeigt sich auch heute noch, wenn sich z.B. ehemalige Angehörige militärischer Spezialeinheiten bei privaten Sicherheitsfirmen bewerben und dort z.B. als Bodyguards für bedrohte Geschäftsleute eingesetzt werden.

# Bedingt durch ein Leben vom und für den Kampf müssen sich Kriegs- u. Kampfkünstler immer auch mit den Folgen ihres Handelns auseinandersetzen. Die ständige Konfrontation mit Gewalt, Leid, Tod und schweren Verletzungen ist manchmal nur mit Abstumpfung oder Verrohung, meist in Verbindung mit Drogen, zu ertragen. Eine andere Form der Auseinandersetzung ist die vertiefte Beschäftigung mit der jeweiligen Kampfkunst zur Erlangung meisterlichen Könnens oder die Suche nach spiritueller oder philosophischer Erkenntnis. Gerade im Umfeld der ostasiatischen Kampfkünste finden sich viele Texte, die sich mit körperlich-geistiger Gesundheit und den Grenzbereichen menschlicher Existenz befassen. Medizinische und anatomische Kenntnisse sind nicht nur für einen effektiven Angriff auf den Gegner wichtig, sondern auch zur Ertüchtigung und Behandlung des eigenen Körpers. Durch die Einbettung der jeweiligen Kampfkunst in ein übergeordnetes spirituell-religiöses oder philosophisches System können insbesondere gebildete Kampfkünstler in ihrem Tun einen tieferen Sinn erkennen.

# Wie bei vielen Professionen üblich, wurden auch die Kriegs- und Kampfkünste innerhalb von Familien tradiert. Bekannt ist z.B. bei der Kampfkunst Taijiquan 太極拳 die Chen Familie für die Entwicklung und Weitergabe des Chen Stil Taijiquan. Chen Wangting 陳王廷, der wahrscheinliche Gründer des Chen Stils, soll eine militärische Karriere durchlaufen haben, bevor er sich der Entwicklung der Kampfkunst zuwandte. Nachfolgende Generationen haben die Kriegs- und Kampfkunst Tradition fortgeführt. In einem Vorwort der 'Grafischen Erläuterungen zum Taijiquan des Chen-Clans' beschreibt Li Shican 李時燦 den Einsatz von Mitgliedern der Chen Familie bei einem Angriff:

"Die Tradition im Chen-Dorf des Chen-Clans aus dem Kreis Wen ist für ihre Faustkampfkunst in der ganzen Provinz Henan bekannt. Im 3. Jahr der Regierungsdevise Xianfeng 咸豐 (1853) der Qing-Dynastie, Qingchao 清朝 (1644-1911), hatte der kantonesische Bandit Li Kaifang 季開方mit etwa 100.000 Mann aus Gong 鞏 kommend den Fluss überschritten und am Ufer des Wennan-溫南-Flusses, in einem Weidenwald eine Station errichtet. Zu jener Zeit hatte der Beamte Li Wenjing 李文清 dort gewohnt und mit einer Volkstruppe diese Banditen angegriffen. Die Volkstruppe löste die disziplinlose Banditengruppe völlig auf und schlug diese in die Flucht. Herr Chen Yingyi (Zhongshen) und sein jüngerer Bruder Chen Jishen 陈季甡 (1809-1865) drangen dabei tief in die Reihen der Banditen vor und lockten einen ihrer Anführer, Yang Fuqing 楊輔清, in eine Falle, wo sie ihn mit einer einhändigen Speertechnik töteten. Yang Fuqing war ein wichtiger und großer Anführer unter den kantonesischen Banditen gewesen, berühmt für seine Fähigkeiten, ganze Städte anzugreifen. Durch diese Aktion raubten sie die Moral der Banditen und drängten sie in den Westen ab. Bis heute noch sprechen die Alten von dem Ereignis, als Yingyi den Feind im Weidenwald getötet hatte. Noch immer spricht man mit Begeisterung davon, ohne Unterbrechung und mit Schaum im Mundwinkel. Wenn nördlich oder südlich des großen Flusses von Kampfkünsten gesprochen wird, so muss das Chen-Dorf, der Chen-Clan erwähnt werden." S. 23-24

# Chen Xin 陈鑫 (1849-1929) stammte in der 16. Generation aus dem Dorf der Chen Familie. Wie sein Vater und sein Bruder hatte er Militär- und Kampfkunsterfahrung. Auf Wunsch seines Vaters schlug er allerdings einen zivilen Karriereweg ein. Sein literarisches Wissen und sein Können als Kampfkünstler befähigten ihn, ein Buch über die Kampfkunst seiner Familie zu verfassen. Sein Werk, die "Grafischen Erläuterungen zum Taijiquan des Chen-Clans" zählt mittlerweile zu den klassischen Büchern der chinesischen Kampfkunstliteratur. Das Werk besteht aus drei Teilbereichen. Zuerst werden philosophische Grundlagen erläutert, der zweite Bereich beschäftigt sich mit Leitbahnen und Akupunkturpunkten und schließlich handelt der dritte Bereich von der Praxis des Taijiquan. Bisher existierte keine anspruchsvolle Übersetzung der chinesischen Texte in eine westliche Sprache. Es ist das große Verdienst der Herausgeber und Übersetzer, dass dieses wichtige Buch nun in deutscher Sprache zu lesen ist. Eine glückliche Fügung ist es auch, dass mit Dietmar Stubenbaum und Herrman Bohn, nicht nur Kenner der chinesischen Sprache und Kultur, sondern auch praktizierende Kampfkünstler, die schwierige Aufgabe der Edition, Übersetzung und Kommentierung übernommen haben. So ist nicht nur die Qualität der Transkription, sondern auch die Kampfkunst Expertise gewährleistet. Das umfangreiche Buch ist keine leichte Lektüre und erschließt sich erst nach mehrmaligen Gebrauch. Dabei war es anscheinend von Beginn an als eine Art Nachschlagewerk gedacht.

# Nach der Verbreitung von Handfeuerwaffen hat sich die Bedeutung der traditionellen Kampfkünste verändert. Entweder wurden die Systeme den neuen Gegebenheiten angepasst und modernisiert, oder der Schwerpunkt wurde in andere Bereiche, wie z.B. Traditionspflege, Fitness, Gesundheit oder Sport, verlagert. Besonders das westliche "Tai Chi" ist kaum noch als Kampfkunst zu bezeichnen und wird meistens als Gesundheits- und Bewegungsübung vermarktet. Bedauerlich finde ich nur, dass dabei auch der Ursprung als Kriegs- u. Kampfkunst verleugnet wird.

INHALTSVERZEICHNIS 

  • Vorwort zur chinesischen Ausgabe von Chen Peiju. 11
  • Vorwort zur deutschen Ausgabe von Chen Peiju . 15
  • Vorwort zur deutschen Ausgabe des Übersetzers Hermann Bohn. 17
  • Vorwort zur deutschen Ausgabe des Herausgebers Dietmar Stubenbaum. 19
  • Ergänzende Verse zum Taijiquan-Register. 21
  • Vorwort zu den "Grafischen Erläuterungen zum Taijiquan des Chen-Clans" . 23
  • Vorwort zu den "Grafischen Erläuterungen zum Taijiquan des Chen-Clans" . 25
  • Eigenes Vorwort. 29
  • Leseanleitung zu den "Grafischen Erläuterungen zum Taijiquan des Chen-Clans" . 36

ERSTER BAND DER "GRAFISCHEN ERLÄUTERUNGEN DES TAIJIQUAN" . 39
AUFZEICHNUNGEN VON CHEN XIN, PINSAN, KREIS WEN
[GRUNDLAGEN AUS DER KLASSISCHEN CHINESISCHEN PHILOSOPHIE, ANM. D. Ü.] 

  • Grafik des Wuji (des absoluten Nichts). 40
  • Grafik des Taiji (des absoluten Seins) . 40
  • Grafik des (Gelben) Flusses. 43
  • Schrift des (Flusses) Luo. 45
  • Acht Trigramm-Positionen nach Fu Xi. 49
  • Acht Trigramm-Positionen nach Wen Wang. 51
  • Grafik zur Entstehung der Acht Trigramme, aus den Vier Erscheinungen, aus den Zwei Instrumenten, aus dem Taiji. 71
  • Einander umfassende Zahlen der Acht Trigramme . 78
  • Grafik zu Ruhe und Bewegung der Acht Trigramme nach dem Früheren Himmel. 81
  • Runde Grafik zu den Acht Trigrammen des Früheren Himmels nach Fu Xi . 85
  • Abhandlung zur Reihenfolge der Acht Trigramme. 90
  • Abhandlung zu jährlichen Klimaphasen nach den Trigrammen. 92
  • Abhandlung zu den Positionen von Qian (Himmel) und Kun (Erde). 93
  • Abhandlung zur wechselweisen Anpassung von Mann und Frau. 95
  • Abhandlung zu Qian und Kun anhand des Blasebalgs. 96
  • Horizontale Grafik zu den 64 Hexagrammen aus den Acht Trigrammen, nach dem Yang-Instrument. 98
  • Horizontale Grafik zu den 64 Hexagrammen aus den Acht Trigrammen, nach dem Yin-Instrument. 99
  • Abhandlung zur Entstehung der 64 Hexagramme aus den Acht Trigrammen. 100
  • Grafik zur Abänderung der Acht Grund-Hexagramme in die 64 Hexagramme. 103
  • Grafik zu den wechselseitigen Beziehungen zwischen den 64 Hexagrammen. 107
  • Grafik zur gegenseitigen Umkehrung und zur direkten Gegensätzlichkeit der letzten beiden Hexagramme nach den Acht Palästen . 110
  • Hexgramm-Abfolge nach direkter Beziehung I. 113
  • Hexagramm-Abfolge nach direkter Beziehung II . 115
  • Hexagramm-Abfolge nach direkter Beziehung III. 116
  • Hexagramm-Abfolge nach direkter Beziehung IV . 117
  • Grafik zur umgekehrten und gegensätzlichen Zusammenstellung der 64 Hexagramme. 119
  • Grafik zu den gegensätzlichen Beziehungen der 128 Hexagramme aus dem Taiji. 122
  • Grafik zur Positionsbestimmung durch Himmel und Erde. 126
  • Grafik zur Entstehung des Männlichen und Weiblichen. 131
  • Grafik zum Schöpferischen, Qian und zum Empfangenden, Kun . 135
  • Grafik zur Himmelswurzel und Mondgrotte. 137
  • Grafik des Yang-Geraden und Grafik des Yin-Geraden, erläutert anhand von Zunehmen und Vergehen, Fülle und Leere. 144
  • Grafik der Drei Potenzen. 148
  • Sichtbare Erscheinungen von Himmel und Erde. 153
  • Chaotische Qi-Erscheinungen eines Jahres . 158
  • Chaotische Qi-Erscheinungen eines Monats (Grafik zum Monatsrad). 162
  • Qi-Erscheinungen eines Tages (auch als Chaotische Qi-Erscheinungen eines Tages bezeichnet). 168
  • Grafik zur Zentralveränderung und Entwicklung des Taiji nach Fu Xi. 171
  • Besprechung der antiken Taiji-Grafik. 178
  • Erklärung der antiken Taiji-Grafik. 181
  • Grafik zum Vergehen und Anwachsen der Acht Trigramme nach Fu Xi. 193
  • Grafik zum Schwarzen und Weißen des Taiji. 198
  • Lied zum rund dargestellten Taiji. 199
  • Grafik des Taiji nach der Karte des (Gelben) Flusses . 204
  • Theorie zum Taiji nach der Karte des (Gelben) Flusses . 205
  • Grafik des Taiji nach der Schrift des (Flusses) Luo . 206
  • Grafik zur Überkreuzung von Himmel und Erde, nach der Karte des (Gelben) Flusses. 210
  • Grafik zur Überkreuzung von Sonne und Mond, nach der Schrift vom (Fluss) Luo. 211
  • Abhandlung zur Fluss-Grafik der Überkreuzung von Himmel und Erde und der Luo-Schrift zur Überkreuzung von Sonne und Mond. 212
  • Runde Grafik zur inneren Essenz des Taijiquan. 216
  • Eckige Grafik zur äußeren Form des Taijiquan. 218
  • Grafik zur Essenz des abgehaspelten Seidenfadens im Taijiquan . 220
  • Grafik des absoluten Nichts (Wuji) . 224
  • Grafik zur Vorderansicht des abgehaspelten Seidenfadens beim Menschen. 226
  • Grafik zur Rückansicht des abgehaspelten Seidenfadens beim Menschen. 228
  • Abhandlung zur abgehaspelten Seidenfaden-Essenz im Taijiquan. 230
  • Reime zur Methode beim Abhaspeln des Seidenfadens im Taijiquan (4 Strophen). 232

 [GRUNDLAGEN AUS DER CHINESISCHEN TRADITIONELLEN MEDIZIN, ANM. D. Ü.] . 237 

  • Die elf Akupunkturpunkte der Hand-Groß-Yin-Lungen-Leitbahn (Lieder zu Leitbahnen
  • und Akupunkturpunkten mit "Neijing"-Kommentaren). 238
  • Die 20 Akupunkturpunkte der Hand-Strahlend-Yang-Dickdarm-Leitbahn. 242
  • Die 45 Akupunkturpunkte der Fuß-Strahlend-Yang-Magen-Leitbahn. 246
  • Die 22 Akupunkturpunkte der Fuß-Groß-Yin-Milz-Leitbahn. 253
  • Die neun Akupunkturpunkte der Hand-Mangel-Yin-Herz-Leitbahn. 257
  • Die 19 Akupunkturpunkte der Hand-Groß-Yang-Dünndarm-Leitbahn. 260
  • Die 27 Akupunkturpunkte der Fuß-Vermindert-Yin-Nieren-Leitbahn. 264
  • Die 63 Akupunkturpunkte der Fuß-Groß-Yang-Blasen-Leitbahn. 268
  • Die neun Akupunkturpunkte der Hand-Mangel-Yin-Herzhüllen-Leitbahn. 277
  • Die 24 Akupunkturpunkte der Hand-Klein-Yang-Dreifacher-Wärmer-Leitbahn. 280
  • Die 45 Akupunkturpunkte der Fuß-Klein-Yang-Gallenblasen-Leitbahn. 285
  • Die 15 Akupunkturpunkte der Fuß-Mangel-Yin-Leber-Leitbahn . 293
  • Die 28 Akupunkturpunkte auf der Dumai-Grafik. 297
  • Die 24 Akupunkturpunkte auf der Renmai-Grafik. 302
  • Gezeichnete Grafik der zwölf Hauptleitbahnen. 306
  • Grafik der Acht Treffen, Vorderansicht. 306
  • Grafik der Acht Treffen, Rückansicht. 307
  • Grafik der sieben Chongmen-Punkte. 308
  • Lied vom Abwehr-Qi. 309
  • Grafik zur Anordnung der Palast- und Speicher-Organe mit den Erdzweigen. 312
  • Grafik der Sechs Qi-Arten zur Bestimmung eines Jahres. 315
  • Lied von Yin und Yang, Speicher- und Palast-Organen. 317
  • Lied von Speicher- und Palastorganen, Außen und Innen. 318
  • Lied zur Bewegung des nährenden Blutes in den Zwölf Doppelstunden. 319
  • Tabelle zur Bewegung des nährenden Blutes in den Zwölf Doppelstunden . 320
  • Abhandlung zu Renmai und Dumai. 322
  • Wichtige Akupunkturpunkte und ihre Positionen . 327

 [ALLGEMEINES ZUM TAIJIQUAN, ANM. D. Ü.] . 335 

  • Klassischer Leitfaden für Taijiquan. 336
  • Ordentlicher Leitfaden für Taijiquan. 341
  • Abhandlung zum Klassiker des Taijiquan. 343
  • Ordentliche Abhandlung des Taijiquan. 346
  • Erklärung zur Namensbedeutung Taijiquan. 349
  • Erklärung zur Herkunft des Taijiquan. 352
  • Anmerkung zu Taijiquan-Stellungen. 357
  • Körper . 361
  • Herz (Bewusstsein). 362
  • Vorstellung (Absicht). 365
  • Wille. 366
  • Beharrlichkeit. 367
  • Figuren. 368
  • Prinzip. 373
  • Qi 氣 . 373
  • Angehängte Erörterung des Zentral-Qi . 374
  • Zur Unterscheidung von Zentral-Qi, weiträumig fließendem Qi und Blut-Qi (Anhang). 377
  • Emotionen. 380
  • Ästhetik . 381
  • Geistigkeit. 382
  • Transformation. 384
  • Theorie zur Anwendung des Taijiquan. 387
  • Begrenzung. 394
  • Schlüssel zum Erfolg im Kampf. 397

ANHANG. 402 

  • Anmerkungen zu Chen Xin . 403
  • Anmerkungen zu Chen Chunyuan. 409
  • Anmerkungen zu Chen Honglie . 411
  • Heldin Chen Liqing. 414
  • Anmerkungen zu Chen Lixian, der Chen der Drei Vortrefflichkeiten. 418
  • Verkürzte Aufzeichnungen zu den Schlüsselpunkten im Training des Taijiquan . 423
  • Chen Peilin . 431
  • Chen Peishan . 433
  • Zur Entstehungsgeschichte des Klassikers "Grafische Erläuterungen zum Taijiquan des Chen-Clans". 437
  • Chen Peiju . 441
  • Chen Peiju über ihren Werdegang und ihre Familie . 445
  • Kommentator Qiao Fengjie . 453
  • Hermann G. Bohn, Bai Yiming 白益明 . 454
  • Dietmar Stubenbaum, Situ Bangde 白益明 . 455
  • Glossar wichtiger Fachtermini und Eigennamen . 457
  • Verwendete Literatur. 497
  • Danksagung des Herausgebers . 505
Kommentare zu den graphischen Erläuterungen zum Taijiquan des Chen-Clans, Hrsg. Dietmar Stubenbaum, Verlag Dietmar Stubenbaum, 2016